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Die Riester Rente - Wer nicht riestert – der rostet
Vielleicht nicht ganz einrosten wird der, der noch keinen Riester-Vertrag abgeschlossen hat. Aber eines Tages wahrscheinlich ganz schön in die Röhre schauen. Wer sich noch voll und ganz nur allein auf die staatliche Rente verlässt, wird eines Tages sein blaues Wunder erleben. Denn die Blauäugigkeit, die Menschen in Deutschland heute immer noch dazu veranlasst, keinen Vertrag über die Riester-Rente abzuschließen, wird die meisten mindestens eines, wenn nicht gar zwei blaue Augen kosten. Leider machen sich immer noch viel zu wenige Menschen Gedanken über ihre finanzielle Zukunft im Alter. Die meisten schieben nur allzu gerne weg, was eines Tages auf sie zukommen könnte. Andere investieren ihr Geld in den Kauf einer Immobilien oder in den Bau eines Hauses und denken, damit hätten sie genug fürs Leben im Alter und im Rentendasein gespart. Wichtig ist jedoch, dass man seine Augen öffnet für all das, was eines Tages auf einen zukommen könnte. Und in der heutigen Zeit ist das Thema Altersarmut leider keines mehr, das sich nur noch auf eine ganz kleine Gruppe von Menschen beschränkt.
Heute kann die Altersarmut jeden treffen, egal wie lange und egal wie viel man in die staatliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Der Staat hat, genau um diesem vorzubeugen, eine private Zusatzrente geschaffen, die sogenannte Riester-Rente. Hier kann man in einen Vertrag einzahlen, und bekommt vom Staat noch Bares dazu, was sich im Nachhinein sehr positiv auf die garantierte private Rente auswirkt. Je früher man anfängt, desto mehr garantierte Rente bekommt man. Wer gerne Geld investiert in Aktien und Fonds, der ist mit der Riester-Rente auch auf der guten Seite. Einige Anbieter bieten einen Mischvertrag an, ein Teil des Geldes wird für die garantierte Rentensumme angespart, der andere Teil wird in Aktien und Fonds, und auch im Devisenankauf, investiert. Wer den richtigen Vertrag abschließt und die Aktien steigen, kann mit einer guten zusätzlichen Rente rechnen. Natürlich ist hierbei immer auch ein Restrisiko enthalten, wie immer bei Investitionen auf dem Aktienmarkt. Da jedoch nur ein Teil des Geldes, das man bei einem Riester-Vertrag anspart, auf den Markt gebracht wird in Form von Investitionen, steht man auf jeden Fall am Ende nicht leer, sondern mit einer garantierten Rente da.
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